Spreeradweg

Von Sachsen nach Berlin – das ist die Route, die hinterm Spreeradweg streckt. Die gesamte Strecke dauert im Schnitt 380 Kilometer und von wo sie starten soll, das ist natürlich Angelegenheit der Fahrer selber. Es kann gerne am Stadtrand von Berlin begonnen werden und nahe der Spree in Richtung Oberlausitz gefahren werden oder beispielsweise umgekehrt. Die 380 Kilometer lange Strecke ermöglicht viele Start- und Endziele, sodass Radfahrer selber schauen sollten, wo der Spreeradweg für sie eine Radtour wert ist. Doch den atemberaubenden Eindruck sollte sich wirklich niemand entgehen lassen. Vom „dörflich“ oder eher ländlich geprägten Sachsen nahe der Großstadt Berlins zu reisen, das können Welten sein, die für atemberaubende Eindrücke stehen und Faszination ausstrahlen.

Wer sich der Radtour auf dem Spreeradweg widmen möchte, der sollte wissen, dass Cottbus auf der Strecke zu finden ist sowie Beeskow. Die Kiesdorfer Schleuse findet sich örtlich wieder und ist ein kleiner Anziehungspunkt für Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger. Fürstenwalde und Erkner sind weitere Ziele, die kurz vor Berlin mit viel Natur und Wald überzeugen können, damit der Spreeradweg wirklich an einer Facettenvielfalt kaum zu überbieten ist. Hier haben aus diesem Anlass nicht nur Radfahrer , die sportlich fit und ausdauernd bleiben, wollen eine Möglichkeit, sich auszutoben, sondern auch Radfahrer, die einfach nur eine Tour mit der Familie starten möchten.

Von Sachsen nach Berlin oder von Berlin nach Sachsen? Über Cottbus, Fürstenwalde und weitere Regionen – so sehen die 380 Kilometer im Osten aus, die für eine beliebte Radroute stehen. Der Spreeradweg erfreut sich größter Beliebtheit und ist somit eine Radtour wert, um sich fit zu halten, die Natur kennenlernen zu können und mehrere Regionen mit ländlichem Flair gegen den Stadtrand Berlins kurzweilig auszutauschen und das alles auf einer einzigen Radstrecke entlang der Spree.

Spreeradweg bei Bautzen

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